Die 1605 von Hans Reichle (um 1570-1642) aus Schongau gestaltete Kreuzigungsgruppe
vollendet mit dem Motiv des Kreuzestodes das ikonographische Programm der drei
Hauptaltäre und stellt die Erlösungstat Christi als Kern der Heilsbotschaft in
das Zentrum des Kirchenraums.
Das von dem Augsburger Stadtgießer Wolfgang Neidhart d.J. (1575-1632)
gefertigte herausragende Kunstwerk aus Bronze zeigt unter dem Gekreuzigten die
Gottesmutter Maria, Maria Magdalena und den Apostel Johannes Evangelist (v.li.)